Bildung und Familie

Die Qualität der Bildung wird immer schlechter, weil unzählige Reformen die Lehrer buchstäblich "lahm" legen. Diese können ihrer ursprünglichen Arbeit immer weniger nachkommen. Deshalb ist heute nur noch eine von zehn angehenden Lehrpersonen männlich. Eine ganze Generation wächst ohne männliche Bezugspersonen im Schulhaus auf. -Eine fatale Entwicklung!Mit der neuesten Bildungsreform, dem so genannten "Bildungsraum Nordwestschweiz", will die Regierung die Schule total auf den Kopf stellen. Die Bildungsideologen wollen die Schule "harmonisieren" - also überall gleich (schlecht?) machen und die Erziehung der Kinder verstaatlichen.

Kinder sollen künftig ab vier Jahren in die Schule. Bereits ab 2011 sollen der Kindergarten abgeschafft und für viel Geld aus den Kindergärtnerinnen Lehrerinnen gemacht werden. Die Schüler sollen ihre schulfreie Zeit künftig in Tagesstrukturen mit Mittagstisch "pädagogisch sinnvoll" verbringen und so faktisch staatlich erzogen werden. Kurz gesagt: Die Volksschule entfernt sich immer mehr vom Volk. Die SVP zieht die Notbremse!

• Die SVP ist gegen den Reformwahnsinn im Bildungsbereich und die immer frühere Einschulung der Kinder. NEIN zum Projekt "HarmoS".

• Tagesstrukturen, Mittagstische und Kinderkrippen sind keine Staatsaufgabe und dürfen nicht mit Steuergeld finanziert werden. Denn das wäre eine Bevorzugung berufstätiger Eltern und Benachteiligung der traditionellen Familie, die einmal mehr leer ausgeht.